VW ID Cross: Der elektrische Crossover mit physischen Tasten

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Volkswagen hat gerade den ID Cross enthüllt.

Es ist eine elektrische Version des T-Cross. Gebaut für den Kampf gegen Renault 4 und den Ford Puma Gen-E. Dieses Segment? Brutal. Hier kämpfen alle um Platz.

Zu den Geschwistern gehören der ID.3 (Polo), der Cupra Raval und der Škoda Epiq. Vier Elektrofahrzeuge auf der MEB+-Plattform. Betrachten Sie es als eine abgespeckte Version der größeren Architektur, die im ID.3 und ID.4 verwendet wird.

Von der Größe her? Etwas größer als der alte T-Cross mit Verbrennungsmotor. Dafür wirkt der Innenraum deutlich geräumiger. Dank einer anderen Verpackung elektrischer Systeme. 475 Liter Kofferraumvolumen. Zwanzig Liter mehr als die Benzinversion. Es gibt sogar einen 22-Liter-Frank für Ihr Ladekabel.

Designdirektor Andreas Mindt möchte, dass sich das Innere wie ein Freund anfühlt.

Keine Maschine. Ein Freund. Stoff bedeckt die Mittelkonsole. Auch das Dashboard. Türkarten. Kombinieren Sie das mit Umgebungsbeleuchtung. Man bekommt eine Lounge-Atmosphäre. Entspannt.

Und hier ist der Clou. Echte Knöpfe.

Physische Tasten am Lenkrad. Und das Armaturenbrett. Keine haptischen Feedback-Bildschirme, die vorgeben, Wählscheiben zu sein. Sie drücken einen Knopf. Sie erhalten eine taktile Reaktion. So wie es sein soll.

Warum wurden sie wieder hinzugefügt? Mindt gab zuvor zu, dass es ein „Fehler“ war, sie fallenzulassen. Er glaubt, dass Knöpfe Stabilität bieten. Das ID-Kreuz beweist, dass er es ernst meint. Er plant, in allen künftigen VWs wieder Knöpfe einzubauen.

Es gibt sogar einen Drehknopf für Lautstärke oder Titelwechsel. So angeordnet, dass der Passagier es leicht erreichen kann. Demokratie im Cockpit.

Die Leistungsoptionen variieren. Drei Frontmotoren verfügbar. Die Leistung liegt bei 114 PS. 133 PS. Und eine kraftvolle 208-PS-Variante.

Zwei Batterien auf dem Tisch. Mit einem kleineren 37-kWh-LFP-Paket kommen Sie 196 Meilen weit. Das größere 52-kWh-NMC-Paket erhöht die Reichweite auf 271 Meilen.

Der Ladevorgang ist in Ordnung. Das kleine Paket erreicht eine Höchstleistung von 90 kW. Der Große erreicht 105 kW. So oder so. Das Aufladen von zehn bis achtzig Prozent dauert weniger als eine halbe Stunde.

Das entspricht dem zugehörigen Epiq. Und schlägt derzeit den Renault 4. Obwohl. Renault verspricht bald ein Update. Mehr Leistung. Mehr Reichweite. Neuer Motor kommt.

Wird es passieren, bevor Sie kaufen? Schwer zu sagen.